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Strahlungswärme, das Urknallwunder
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Strahlungswärme, das Urknallwunder
Alfred Eisenschink Mit dem Urknall entstand in unserem Universum die elektromagnetische Strahlung. Seither strahlen Mikrowellen, Radiowellen und unser Licht vom Ultraviolett bis Infrarot. Unter der infraroten Strahlenwärme der Sonne hat sich auf dem Planeten Erde alles Leben entwickelt. Vom Einzeller bis zu unsereinem. So alt ist also dieses Wunder Strahlenwärme. Die Heizungsbranche leugnet es immer noch: ist nichts Besonderes, das hat man früher gemacht, spielt keine Rolle mehr. Die Dämmstoffpolitik behauptet sogar, jene Gratiswärme, die von der Sonne auf unsere Häuser strahlt, hat keine Heizwärme ersetzende Wirkung. Gleichzeitig werden Solarthermie und Photovoltaik aus Steuern subventioniert. Gibt es also doch Strahlenwärme!?(Anmerkung: Es gibt sie, und Alfred Eisenschink beschreibt sie nicht nur seit 35 Jahren, sondern wendet sie auch mit seinen san cal Heizsystemen erfolgreich an. "sancal bedeutet gesunde Wärme" steht auf seinen Briefbögen.) Lesen Sie hier über die Denkfehler einer ganzen Branche zum Wesen der Strahlenwärme und über die Fakten der Wirkung von Strahlenwärme auf unser Wohlbefinden. 1. Fehler: Strahlungswärme macht vorne heiß, aber hinten friert man. Fakten: Dies verbreiten immer wieder unerfahrene Zündler, die vor offenen Kaminen hocken und in zu stark entfachte Feuer starren. Vergessen Sie den Unsinn! Strahlenwärme ist die Folge einer elektromagnetischen Welle. Diese Welle geht von Temperaturstrahlern im Infrarotbereich aus. Temperaturstrahler sind alle festen Körper, das heißt nur Gase strahlen praktisch nicht. Alles um Sie herum steht in einem ständigen Strahlungsaustausch untereinander. Wände und Böden, Tisch und Stühle, Sie und die anfangs heiße Kaffeetasse alles strahlt gegeneinander. Das Wärmere erwärmt das Kältere mit einer Strahlungsgeschwindigkeit von 300 000 km/s. Sofern Ihr Zimmer fünf Meter Wandabstand hat, passiert der Strahlungsaustausch zum Temperatur-ausgleich 60 Millionen mal pro Sekunde. Deshalb ist Ihr Kaffee immer so schnell kalt, oder umgekehrt: mit einer Strahlenheizung wird alles so schnell warm. 2. Fehler: Strahlungswärme funktioniert nur bei massiven Mauern. Mit leichter Bauweise geht das nicht. Fakten: Hierbei wird Wärmespeicherfähigkeit mit Strahlenwärme verwechselt. Leichte und schwere (Bau-) Stoffe strahlen gleichermaßen entsprechend ihrer Temperatur, dagegen vermögen sie unterschiedlich wenig oder viel Wärme zu speichern. Das behagliche Gefühl der Strahlenwärme beruht auf der Strahlungstemperatur der Wände und Möbel Ihres Aufenthaltsraumes, also der Oberflächentemperaturen mit denen Sie sich körperlich im Strahlungsaustausch befinden. Was sich hinter der Wandfarbe, der Tapete, unter dem Lack der Möbel oder unter dem Teppich alles an Material verbirgt, spielt keine Rolle. Eine hohe Wärmespeicherfähigkeit solider Mauern wirkt sich im Sommer angenehm aus, weil es dahinter kühl bleibt, und im Winter, weil außen Sonnenwärme getankt wird, die drinnen Heizwärme ersetzt. Beides vermag kein Leichtbau. Leichtbau ist aber Mode und Strahlenwärme für die Heizungsbranche ein Böhmisches Dorf. "Geht nicht im Leichtbau!" löst für einen Heizungsinstallateur also vordergründig das Problem. Sie bleiben darauf sitzen. Die Mauern hinter Schränken bleiben kalt, weil die Möbel Strahlung abhalten. Fakten: Diese Behauptung richtet sich gegen die Technik der Heizleisten. Bekanntlich werden diese entlang der Außenwände montiert und erwärmen die Wandoberflächen. Hohe Schränke vor den Wänden halten dann angeblich die Wärmestrahlung von der Wand in den Raum ab. Das ist in zweifacher Hinsicht zu kurz gedacht, und zeigt das Unwissen der Schwätzer: san cal Heizleisten sind so konstruiert, daß kein Möbel davor den zarten Warmluftschleier aus der Verkleidung am Aufströmen hinter Möbeln behindert. Außerdem stellen vernünftige Menschen keine hohen Möbel an Außenwände. Dahinter käme es bei herkömmlichen Luftheizungen mit Radiatoren, Konvektoren oder auch bei Fußbodenheizungen zu Schimmel, der rasch auf die Schränke und deren Inhalt übergreifen könnte. Bei neuerer Architektur stünden die Schränke auch noch vor den Fenstern. Das macht kein Mensch. Wenn aber Innenwände für Möbel fehlen, und der alte Schrank an eine Außenwand gestellt werden muß, sind Heizleisten die Lösung: Sie halten die Wand dahinter warm und trocken, retten den Schrank und seinen Inhalt auf Dauer. 4. Fehler: Bei Strahlenheizung bleiben die Böden kalt. Fakten: Das haben sich die Fußbodenheizer so ausgedacht. Weniger die Bauherren als vielmehr die Baufrauen legen auf warme Fußböden speziell in Bädern großen Wert. Das mag physiologische Gründe haben, und der Wunsch sei gern erfüllt. Denken Sie an den fortwährenden Strahlungsaustausch zwischen wärmeren und kälteren Oberflächen. Dieser findet auch gerade und auf kürzestem Weg zwischen den bodennahen Wandflächen über den Heizleisten und dem Fußboden statt. Davon werden die Böden ganz rasch ebenso warm wie die Wände. Eine ängstliche junge Mutter wollte, daß das Söhnchen ab September immer Socken trage im heizleistenbeheizten Haus. Der Kleine weigerte sich hartnäckig und sagte: "Bei uns ist es immer Sommer!" 5. Fehler: Strahlenheizung ist träge und schwer regelbar. Fakten: Vor über dreißig Jahren legten einige Heizungsexperten Heizrohre direkt in Betondecken ein, und nannten dies "Deckenstrahlungsheizung". Das Ergebnis war unbefriedigend. Die Menschen unter den geheizten Decken klagten über Kopfweh und über die Trägheit der Heizung. Verständlich, denn die aufgeheizte Betondecke brauchte lange zur Abkühlung, wenn es draußen plötzlich warm wurde, und ebenso lang, wenn sie, einmal abgekühlt, wieder aufgeheizt werden mußte. Und aus dieser Zeit vor dreißig Jahren haben sich Heizungsleute den dummen Einwand gegen modernes Heizen mit Strahlenwärme herübergerettet, anstatt sich ordentlich zu informieren. Die Strahlenwärme der Heizleisten ist selbstverständlich blitzgeschwind regelbar. Eine Heizleistenanlage für ein Eigenheim hat einen Wasserinhalt von gut 30 Litern. Die heizt der Kessel minutenschnell auf, und ebenso schnell ist das bißchen Wasser abgekühlt, wenn weniger Heizwärme gebraucht wird. Die schnelle Aufheizzeit im Vergleich zu allen anderen Heizsystemen war vor 40 Jahre eine der besonderen Auffälligkeiten der Heizleistentechnik. 6. Fehler:Strahlenwärme verschleudert Energie, weil Außenwände aufgeheizt werden und die Wärme direkt nach außen geleitet wird. Fakten: Neben der oben erwähnten kurzen Aufheizzeit fielen vor 40 Jahren die ersten Heizleistenanlagen durch den geringen Energieverbrauch auf. 10 oder 14 Käufer einer radiatorbestückten Reihenhauszeile prozessierten anfangs der sechziger Jahre mit dem Bauträger weil eines der Häuser mit Heizleisten gut ein Drittel weniger Heizöl verbrauchte. Das Phänomen war damals unerklärlich. Einerseits mutmaßte man, die von der Wärme der Heizleisten künstlich ausgetrockneten Mauern leiten weniger Wärme nach draußen als normal feuchte, andererseits sinkt der Lüftungswärmeverlust durch niedrigere Lufttemperaturen bei Strahlungsklima. Doch diese Ersparnisse ergaben rechnerisch nur einen Bruchteil der tatsächlichen Ersparnis. Heute wissen wir: Den Vorteil bringt die Strahlenwärme. Bis zur Hälfte des Energieverbrauchs kann damit ohne zusätzliche Ausgaben für Dämmerei oder sonst etwas eingespart werden. Unerfahrene Heizungsleute wollen das mit Rechenkünsten gern widerlegen, aber diese Leute wissen nicht, daß ihre Formeln nur für Luftheizerei gelten. Die Strahlungswärme aber folgt den Strahlungsgesetzen (Max Planck erhielt für deren Entdeckung den Nobelpreis für Physik) und ist nur mit der Quantenmechanik erfaßbar. Die Heizungsbranche hat dagegen Formeln entwickelt, die die Strahlungsleistung erheblich mindern, ja sogar halbieren. Und damit läßt sich diese "Neuerung" als unrentabel unterdrücken. Unglaublich aber wahr. 7. Fehler: Moderne Häuser haben keine kleinen Fenster mehr. Diese Schießscharten-Architektur ist passé. Außenwände mit großen Fenstern, die bis zum Boden reichen, eignen sich nicht als Wärmestrahler. Fakten: Diese Glas-Architektur ist mit herkömmlicher Luftheizerei und auch mit Fußbodenheizungen nicht zufriedenstellend beheizbar. Bei tiefen Außentemperaturen und nachts kühlen Scheiben und Rahmen soweit ab, daß Menschen in der Nähe der Fenster frösteln. Nur mit Strahlenheiztechnik läßt sich das Problem lösen. Die subjektiv als "Strahlungslöcher" empfundenen Glasflächen werden mit Heizzargen in den Laibungen oder mit beheizten Fensterpfosten, auch mit Heizrahmen um die Fensterelemente ausgestattet und damit entschärft. Der Aufwand dafür darf nicht der Heiztechnik angelastet werden, sondern bleibt eine Folge der problematischen Architektur. Anwendungsformen gibt es bei san cal nicht nur für Eigenheime, sonder auch für große Objekte. Die Firma Gartner, Gundelfingen, wie öfter schon erwähnt, plante auf diese Weise für das Terminal des Flughafens München strahlungsintensive Heiztechnik. Die Pfosten und Streben der Glasfassade sind wassergefüllt und handwarm beheizt. Derart geringe Strahlungstemperaturen reichen für einen angenehmen Strahlungseffekt aus. Fluggäste stellen auf den warmen Querbalken der Fenster gern die Kaffeetassen ab, deren Inhalt aber von der milden Wärme nichts abbekommt. Folgen: Trotz bester Beispiele für die Qualität von Strahlenwärme für Objekte aller Art, vom Einfamilienhaus über Siedlungsbau, Gewerberäume, Lagerhallen, Turnsäle, bis hin zu Großobjekten wie dem Münchner Flughafen, weigert sich die Heizungsbranche hartnäckig, auf diese Technik einzugehen. Gartner in Gundelfingen ist ein Fassadenbauer, Hallenheizungen liefern diverse Metallbaubetriebe, und die san cal Heiztechnik GmbH gilt als Außenseiter. Die Heizungsbranche will Heizkessel erneuern, freut sich über einschlägige Vorschriften, preist nutzlose Pufferspeicher an und Brennwerttechnik, am liebsten mit sogenannten Thermen auf dem Dachboden. Mit Strahlenheiztechnik könnten die Heizungsleute ihren Kunden den Energieverbrauch halbieren, auch noch bei geringeren Anschaffungskosten der Anlagen. Das wäre doch schon allerhand. Die wichtigsten Vorteile der Strahlungswärme liegen indessen in der Wärmequalität. Die Atemluft wird dabei nicht aufgeheizt, auch nicht bewegt und damit nicht mit Staub befrachtet, der bei der überkommenen Luftheizerei die Lippen spröde und den Hals kratzig macht, und Allergien auslöst. "Das Asthma unserer Tochter ist im neuen Haus (mit einer san cal Heizanlage) wie weggeblasen!" schreibt ein Kunde, und ein anderer: "Unsere Mauern werden von Woche zu Woche trockener, der Heizölverbrauch geht zurück, in den Nachbarhäusern mit Fußbodenheizung schimmeln die Wände und es riecht muffig!" Das Strahlungsklima ist unerreicht in seiner wohltuenden Wirkung. Aber Strahlenheiztechnik hat ihre eigenen Gesetze. Vieles, ja das meiste ist anders als es die Heizungsleute bisher glaubten: leichter, schöner und einfacher. Vermutlich kann eine Branche sich so leicht nicht umstellen, die jahrzehntelang nur immer kompliziertere Systeme angeboten hat, und auch vorgeschriebene gute Geschäfte machen konnte. Für Sie ist derlei Beharrlichkeit aber kein Grund, auf vernünftige, gute und richtige Heiztechnik zu verzichten. Was kümmert Sie der Heizungsmann um die Ecke, wenn er sich nicht um Sie, Ihre Gesundheit, Ihre Lebensqualität, nicht um Ihr Geld, um den Wert seiner eigenen Arbeit und noch weniger um unsere Umwelt kümmert? Vergessen Sie nicht: Strahlung wärmt bis auf die Knochen - und die Seele dazu. Strahlenwärme im Haus ist die Basis für ein Leben in heiterer Gelassenheit. In der Depressionstherapie hat sich durchgesetzt, den Patienten anzuraten: alle Lichter an, Heizung aufdrehen, und kurze Hosen wie im Sommer. Sie merken, was dahintersteckt? Die Wärmedusche a la Sommersonne! - Sie erinnern sich, "bei uns ist es immer Sommer!" sagte der Knirps zu seiner Mutter. Das ist es, unsere ungemütlichen Winter im eigenen Haus mit Sommersonnenstrahlenwärme nicht nur überstehen, sondern genießen. Ist das nicht ein Angebot?! Vergessen Sie die alten Heizungszöpfe! Es gibt Neues und Besseres. Gottseidank! |
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